Kein Plan: Über Träume, Ziele und Zukunftsgedanken

Kein Plan: Über Träume, Ziele und Zukunftsgedanken

Werbung – Verlinkung | Anfang dieser Woche fragte mich meine Freundin, was ich eigentlich nach meinem Bachelor-Studium machen möchte. Sofort schoss aus mir die Antwort: „Master! Mhm, aber vielleicht will doch zuerst irgendwo als Trainee arbeiten und danach weiter studieren..?“ Ich dachte, dass ich ein Plan habe. Umso länger ich über diese eigentlich einfach Frage nachdenke, umso mehr komme ich ins grübeln. 

Ich bin ein organisierter Mensch: Selbst ein spontaner Urlaub muss bei mir bis in das letzte Detail sorgfältig geplant werden. Wenn jemand zu mir sagt: „Egal. Schauen wir dann einfach später.“, fange ich an nervös zu werden. Ich hasse diese Unsicherheit! Jetzt sitze hier und denke die ganze Zeit nach, wie mein Plan nach der Uni eigentlich ausschauen soll. Ich bin tatsächlich, wenn alles glatt läuft, in 1,5 Jahren fertig mit dem Bachelor. Ich dachte, dass ich bereits weiß, was ich genau danach machen will, aber umso länger ich über meine Zukunftspläne nachdenke, umso ratloser werde ich. Vielleicht sollte ich dann doch zuerst ins Ausland gehen? Vielleicht sollte ich mich auf meinen Blog konzentrieren? Vielleicht gleich mit dem Master starten? Dieses vielleicht treibt mich in den Wahnsinn.

P1110615Facetune-20170322852608776-01

Jeder versucht nach den Sternen zu greifen: Man möchte später erfolgreich im Job sein, gleichzeitig eine Familie gründen und mit ihr seine Zeit verbringen. Dazu möchte man am liebsten alles von der Welt sehen. Sind solche großen Träume schlecht für uns? Müssen wir uns immer feste Ziele setzen oder sollten wir einfach mal schauen, wie sich unser Leben entwickelt?

Es ist nicht schlimm keinen richtigen Plan zu haben, solange man Träume und Ziele hat. Vielleicht kommt in der nächsten Zeit ein Augenblick vor, indem es bei mir Klick macht und ich plötzlich 100% genau weiß, wie es für mich weiter gehen soll. Vielleicht kommt er auch nicht und ich werde trotzdem das beste aus meinem Leben machen. Einen konkreten Plan zu haben, gibt mir zwar Sicherheit und festen Halt, aber gleichzeitig schränkt er mich in meinen Möglichkeiten ein. Was wäre, wenn ich die Chance meines Lebens verpasse, weil ich tagtäglich mein Leben vorausplane? Viele Fragen, die ich noch nicht beantworten kann, schwirren in meinem Kopf. Trotzdem bin ich mir sicher, dass egal wie es weiter gehen wird es eine tolle Zeit werden wird.

Geht es euch manchmal genauso wie mir? Mein Outfit möchte ich heute kurz halten: Wie bereits im letzten Outfitpost angekündigt, gibt es heute einen weiteren Netzstrumpfhosen-Look. Ihr könnt euch schon denken, wieso ich sie mitgenommen habe. 🙂 #stargirl Wie findet ihr sie und seid ihr mittlerweile auch ein Fan der Netzstrumpfhose geworden? Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und bin auf eure Gedanken zu dem Beitrag sehr gespannt.

P1110670P1110663P1110620

MY OUTFIT DETAILS
Oversized Pullover – H&M
Shorts  – Levi’s
Netzstrumpfhose mit Sternen – Calzedonia
Nietenboots – Mondelli Lifestyle
Handtasche – Sassyclassy
Samtchocker – H&M
Creolen – H&M

Photo Credits: Yuliya by Loveforyu