Der Juli war für mich ein wirklich spannender, aber gleichzeitig auch ein anstrengender Monat. Die ersten zwei Wochen habe ich hauptsächlich für meine Klausuren gelernt und ich bin jetzt wirklich froh alle Prüfungen für dieses Semester hinter mir zu haben. Als zusätzliche „Belohnung“ für die guten Noten war ich auf einigen coolen Events unterwegs. Unter anderem habe ich beim  ASUS * ZenFone Zoom S Photowalk in Düsseldorf teilgenommen.
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Sommer, Sonne, Semesterferien! Jeder Student freut sich, wenn die stressige Prüfungsphase wieder ein Ende findet. Endlich hat man wieder Zeit für die wichtigeren Dinge im Leben: Chillen und die Freiheit genießen. Das war ursprünglich auch mein Plan, aber irgendwie habe ich es nicht geschafft mein Gehirn komplett abschalten zu können. Im heutigen Life Update erzähle ich euch, was bei mir im Leben Neues passiert ist, wie es um meinen Blog steht und wohin es in den Urlaub geht. Continue Reading

Mein letzter Monatsrückblick ist ja bereits ein Weilchen her, aber ich habe mir überlegt ihn wieder einzuführen. Natürlich falls es auch was Gescheites zu erzählen gibt und tatsächlich war der Juni sehr aufregend für mich. Ich habe neben paar coolen Events auch einen Sushi-Kochkurs besucht. Außerdem stand  für mich eine krasse Haarveränderung an.

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Heute gibt es wieder einen neuen Beitrag über mein alltägliches Uni-Leben. Fast zu jedem Studiengang gibt es die passenden Vorurteile: Die Sozis laufen immer barfuß in der Uni rum, die Informatiker sind alle Nerds und dann gibt es noch die verwöhnten BWL-Studenten. Zugegebenermaßen gibt es auch irgendwo Leute, die solche Klischees zu 100% erfüllen, aber trotzdem sollte man solche Aussagen nicht zu ernst nehmen und sich selbst ein Bild von den Menschen machen. Nehmt den Beitrag mit Humor und vielleicht seht ihr danach die ganze spießige Wirtschaftswelt ein wenig mit anderen Augen. 😀

BWL studieren alle, die nicht wissen, was sie sonst machen sollen

Diese Aussage darf ich mir meistens von neuen Bekanntschaften anhören. Als ich frisch angefangen habe, war es besonders schlimm. ^^ An diesem Vorurteil ist natürlich auch was Wahres dran, aber die Studierenden werden tatsächlich so schnell aussortiert, dass die Leute, die das Studium just for fun angefangen haben, in den ersten Semestern rausgeschmissen werden. In den ersten Semestern sind in fast jedem Studium die (theoretischen) Grundlagen nicht gerade ein Kinderspiel. Trotzdem studieren sehr viele BWL, was auch daran liegt, dass die Wirtschaft vielversprechende Arbeitsplätze für Absolventen bietet. Im Laufe des Studiums kann man sich auf einen von den vielen Fachbereichen spezialisieren. Nichtsdestotrotz bleiben die anderen Türen auch nach dem Studium offen, falls man doch keine Lust mehr auf beispielsweise die Unternehmensberatung hat und lieber ins Marketing gehen möchte. Von Banken- bis zur Medienbranche findet jeder mit der Zeit sein richtiges Fachgebiet. Ich dachte anfangs auch nicht, dass ich irgendwann im Controlling lande. Als Blogger müsste ich ja eigentlich Marketing vertiefen, oder? 😉

BWLer sind verwöhnte Schnösel

Die BWL-Studenten haben es ja leicht! Ihre reichen Eltern finanzieren eh ihr ganzes Studium, damit sie später schön das Business von Daddy übernehmen können. Auch wenn es solche Eltern gibt, dann soll man doch einfach Denjenigen ihr Glück gönnen? Ist doch schön, wenn man während des Studiums nicht arbeiten gehen muss und sich voll auf die Uni konzentrieren kann. Natürlich gibt es auch die verwöhnte rich kids, die selbstständig nichts auf die Reihe kriegen, aber das haben dann auch zum Teil die Eltern zu verantworten. Jeder freut sich insgeheim über eine Unterstützung von seinen Eltern. Genau solche Leute sind dankbar für diese Möglichkeit und von Angeberei habe ich persönlich  bei meinen Kommilitonen nichts mitbekommen. Die meisten Studenten, die ich kenne, gehen nebenbei trotzdem arbeiten, um ihr Studium und Freizeitbeschäftigungen zu finanzieren. Wer sich dann eine Designerhandtasche von seinem Geld kaufen möchte, der soll es auch tun!

BWL-Studenten ziehen sich spießig an

Der fesche Mann mit einer prince charming Frisur trägt in der Uni ein Polohemd, eine Chinohose und hat einen Aktenkoffer am Start. Die Mädels kommen topgestylt in ihren High Heels und Louis Vuitton Handtäschen in die Vorlesungen. Haben sie die Uni mit dem nächsten Club verwechselt? Ich kann euch Entwarnung geben: Die Meisten laufen völlig normal angezogen am Campus herum! 😀 Falls jemand im Hemd und Anzug  rumläuft, kommt es davon, dass derjenige entweder anschließend in die Arbeit geht oder ein Vorstellungsgespräch hat. Wer vor allem im Finanzsektor arbeitet, kommt um Businesskleidung nicht herum.

Im BWL-Studium muss man alles nur auswendig lernen

Außer natürlich der liebe Vater erkauft einem dem Studienabschluss! 😀 In den meisten Studiengängen gibt es anfangs viele Fächer, wo man wirklich stupide auswendig lernen muss, aber irgendwann braucht man die ganzen Zusammenhänge für die höheren Semester und da bringt einem das auswendig Lernen rein gar nichts mehr. Zum Teil wird man auf Verständnis abgefragt. Auch arbeitet man im BWL-Studium viel mit Gesetzestexten. What? Stellt euch vor es wird auch ziemlich viel gerechnet.

Alle Blogger studieren BWL

Ähm, ja. Irgendwo stimmt dieses Gerücht. Ich kenne tatsächlich einige Blogger, die ebenfalls BWL studieren/studiert haben. Vivian von The Rubin Rose hat sogar bis vor Kurzem auf meiner FH studiert und kommt aus meinem Wohnort – Zufall? 😀 Viele Studenten fangen während ihres Studiums an zu bloggen. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Anreiz einen Blog zu starten besonders durch (Online-)Marketingvorlesungen erweckt wird. Die Zeit hat man meistens als Student auch. Wieso dann nicht seinen eigenen Blog starten? Als BWLer hat man auch ab einem gewissen Grad einiges an Wissen in Marketing, Buchführung und sogar teilweise Programmierung (Ja, wir haben auch Informatikvorlesungen 😉 ) erlernt und kann dementsprechend sein Wissen in der Praxis gleich umsetzen. Ich kenne aber auch mittlerweile viele Blogger, die überhaupt nichts in diese Richtung studieren haben und nebenbei arbeiten.

Wer studiert von euch und was genau? Welche Vorurteile kennt ihr noch? Falls ihr demnächst vorhabt zu studieren, könnt ihr gerne hier vorbeischauen. In dem Beitrag geht es um Dinge, die ich vor meinem ersten Uni-Tag gerne gewusst hätte.

Freund XY: Hä? Freue dich doch, dass du etwas umsonst bekommst?! Musst ja eh nur ein Foto posten.

Natürlich freue mich darüber, dass ich durch meine Reichweite Gegenstände und Dienstleistungen „umsonst“ bekomme, aber ganz ehrlich, davon kann ich meine privaten Einkäufe und Rechnungen auch nicht begleichen. Leider ist auch „nur ein Foto“ keine Arbeit, die in einer Minute erledigt ist. Von dem Aufwand für einen Blogbeitrag möchte ich erst gar nicht anfangen. Klar könnte ich mein Paket aufreißen und so wie das Produkt gerade daliegt ein Foto davon schießen, aber ob es dann ansprechend genug ausschaut, ist eine andere Frage. Ich glaube, dass es den wenigsten Nicht-Bloggern überhaupt klar ist, dass hinter einem (Instagram-)Foto mehr als nur eine Produktplatzierung steckt. Wer bezahlt die Dekoration für das Foto? Wie bekommt man eine gute Qualität hin? Richtig, man muss sich eine Kamera und passendes Equipment anschaffen. Selbstverständlich möchte man nicht auf seinen Kosten für paar schöne Bilder sitzen bleiben. Jetzt könnte man auch behaupten: „Na gut, eigentlich braucht man das ganze Zeug ja nicht.“ Blöd, dass selbst die Bearbeitungsapps heutzutage etwas kosten und ganz ehrlich, würdet ihr dann noch Bilder liken und Accounts folgen, wenn diese nicht instagramable aussehen würden – auch, wenn wir alle genau wissen, dass diese Bilder eigentlich eh nur fake sind?  Continue Reading

In der Regel ist heutzutage die Bearbeitung eines einzelnen Instagramfotos um einiges aufwendiger als für den eigenen Blog. Auch ich investiere sehr viel Zeit in die Bearbeitung und Planung meiner Bilder. Immerhin geht es auf Instagram schon lange nicht mehr um einfache Schnappschüsse aus dem Alltag. Viele Influencer überlegen sich schon im Voraus instagramable Fotomotive und kaufen sich für die Umsetzung Luftballons und Blumen. Danach wird meistens noch in Photoshop der Himmel und man selbst bis in das Unkenntliche bearbeitet, aber das nur am Rande. 😉 Heute wollte ich euch 5 nützliche Apps, die nicht nur eure Bildqualität verbessern, vorstellen. Anmerkung: Ich besitze das Huawei P9, mit dem ich auch die meisten Instagramfotos mache. In diesem Beitrag habe ich die Bearbeitung stärker angepasst, damit ihr besser die Unterschiede erkennen könnt.

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Nachdem ich die letzten Wochen durchgehend gefroren habe, freue mich über die ersten wirklich warmen Tage hier in München! Endlich können meine Stiefeletten und Sneaker im Schrank bleiben, denn jetzt ist wieder Zeit für Sandaletten und Espadrilles! Ich muss euch nicht mehr erzählen, was für ein Shoeaddict ich eigentlich bin, oder? 😉 Continue Reading